Wenn Sie Finanzdienstleistungen anbieten, sind die Erwartungen hoch. Schnelle Zahlungen. Verifizierte Nutzer. Maximale Sicherheit. Sie müssen höchste Compliance-Anforderungen erfüllen – nicht nur in Bezug auf Vorschriften, sondern auch in Bezug auf Kundenstandards.
Der Zahlungsverkehr muss einwandfrei funktionieren: Das ist letztlich das Einzige, was Ihre Kunden wahrnehmen sollen. Hinter dem Smartphone-Bildschirm verbirgt sich ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen Zahlungswegen, Scheme-Beziehungen und Autorisierungsprotokollen – darauf konzentrieren wir uns. Wir haben Fintech-Unternehmen wie Klarna, Wise und Remitly dabei geholfen, ihre Autorisierungsraten zu verbessern, Kosten zu kontrollieren und ein besseres Kundenerlebnis zu bieten.
Als Fintech-Anbieter haben Sie zahlreiche Möglichkeiten, Transaktionen effizienter und intelligenter zu gestalten. In diesem Artikel stelle ich die wichtigsten Methoden vor, mit denen ich Fintech-Kunden dabei helfe, ihre Zahlungsstrategie zu optimieren. Dabei legen wir den Fokus auf drei zentrale Themen: Akzeptanzraten, Kostenoptimierung und Sicherheit. Ich hoffe, dass Sie die Impulse aus diesem Leitfaden nutzen, um Ihre eigene Zahlungsperformance zu verbessern.
Ihre Kunden entscheiden sich aus gutem Grund für Ihre Plattform. Sie vertrauen darauf, dass ihr Geld bei Ihnen sicher ist. Eine fehlgeschlagene Zahlung kann dieses Vertrauen untergraben, denn eine abgelehnte Transaktion stellt bereits eine negative Erfahrung dar. Die daraus entstehende Frustration kann dazu führen, dass Ihre Kunden nach einfacheren Alternativen suchen und Ihren Service nicht mehr in Anspruch nehmen. Deshalb sind Akzeptanzraten für Ihr Unternehmen so wichtig.
Hier einige Strategien zur Steigerung der Akzeptanzraten (AR) für Fintech-Unternehmen:
Netzwerk-Token sind eine von Schemes unterstützte Lösung und können zu höheren Akzeptanzraten führen. Der Grund: Sie sind sicherer als Transaktionsanfragen mit vollständiger Primary Account Number (PAN).
Je nach Einstellung können Sie zwischen synchroner und asynchroner Bereitstellung von Netzwerk-Token wählen. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile; die „richtige“ Wahl hängt von Ihrem konkreten Geschäftsmodell ab. Die synchrone Bereitstellung verlängert die Latenzzeit bei der Zahlungsautorisierung um einige Sekunden, während das Token vom System angefordert wird.
Diese Einstellungen lassen sich auf der Ebene einzelner Entitäten und Verarbeitungskanäle anpassen. Beispielsweise kann sich zeigen, dass bestimmte Kundengruppen bereit sind, etwas länger auf den Abschluss einer Zahlung zu warten. Das kann zu höheren Akzeptanzraten führen – bei einer etwas langsameren Verarbeitung. Dieser Trade-off kann sich lohnen. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass eine Zahlung bereits beim ersten Versuch erfolgreich ist. Das spart die Kosten für erneute Zahlungsversuche und senkt die Interchange-Gebühren.
Im Herbst 2024 haben wir beispielsweise die synchrone Bereitstellung von Netzwerk-Token für einen Überweisungskunden aktiviert und dadurch eine Steigerung der Akzeptanzrate um 1,99 % erreicht.
Merchant Category Codes (MCC)
Wir können auf Issuer-Ebene Tests durchführen, um zu ermitteln, welcher MCC die beste Akzeptanzrate erzielt. Das lässt sich bis auf die Ebene der BINs und Transaktionstypen detaillieren, um die Leistung noch weiter zu optimieren. Ein italienischer Issuer hatte einen MCC gesperrt. Unsere Systeme erkannten dies sofort und leiteten den Transaktionsverkehr automatisch über einen anderen, vorab genehmigten MCC um. So wird die Zahlung über einen MCC verarbeitet, bei dem der Händler bereits registriert ist. Manchmal gibt es einen Trade-off zwischen Akzeptanzrate und den Kosten der Zahlungsabwicklung.
Um einem Rückgang des Transaktionsvolumens entgegenzuwirken, analysierte unser Team von Zahlungsexperten das Scheme-Routing auf Basis der MCC-Codes mehrerer Händler. Dabei identifizierten sie Optimierungspotenzial, wodurch die Akzeptanzrate in Frankreich um 8,99 % gesteigert werden konnte.
Werden Transaktionen vom Kartenaussteller abgelehnt, ist manchmal zusätzliche Unterstützung nötig. Ohne Zustimmung des Issuers ist keine Autorisierung möglich. Umso wichtiger ist es, die Erwartungen der Issuer bei jeder Transaktion zu erfüllen. Als Zahlungsdienstleister für zahlreiche Fintech-Unternehmen ist Checkout.com mit dem Genehmigungs- und Ablehnungsverhalten von Issuern bestens vertraut. Unser Issuer-Partnership-Team führt täglich Analysen durch und tritt frühzeitig mit ihnen in Kontakt, um vermeidbare Zahlungsabbrüche zu reduzieren. Dadurch entstehen für Fintech-Unternehmen zusätzliche Umsätze in Millionenhöhe, die andernfalls durch Ablehnungen verloren gegangen wären.
In manchen Fällen kann die Lösung eines Problems bei einer einzelnen BIN zu höheren Akzeptanzraten für mehrere Händler führen. So stellten wir gegen Ende des Jahres 2024 fest, dass ein deutscher Issuer Zahlungen mehrerer Remittance-Händler auf einer bestimmten BIN blockierte. Unser Issuer-Partnership-Manager Vincenzo Li setzte sich im Namen unserer Händler mit dem Issuer in Verbindung. Durch diese Zusammenarbeit konnten die Händler über 20 % des zuvor verlorenen Transaktionsvolumens auf diese BIN zurückgewinnen.
Solche Umsatzsteigerungen sind bei Checkout.com keine Seltenheit. Ein weiteres Beispiel: Unser Team setzte sich mit einem Issuer in Portugal in Verbindung, um einen plötzlichen Rückgang der Akzeptanzraten bei einem Fintech-Händler zu beheben. In der Folge stieg der monatliche Umsatz um 800.000 US-Dollar.
Bei Checkout.com analysiert unser Technical-Account-Manager Mohamad Rmeity täglich Verarbeitungsdaten und erkennt frühzeitig Abweichungen in den Zahlungsabläufen. Anfang 2025 zeigte sich bei bestimmten Zahlungsarten eine schwächere Performance. Er konnte das Problem auf einen bestimmten ACS (Access-Control-Server, das Authentifizierungssystem des Issuers) eingrenzen und arbeitete gemeinsam mit dem Issuer-Partnership-Team an der Lösung. Daraufhin stieg das tägliche Zahlungsvolumen eines Fintech-Händlers in weniger als drei Wochen von 700.000 € auf 1,3 Mio. €.
Zahlungen können fehlschlagen, wenn MCC-Code, Issuer-Standort, Scheme, Zahlungsart und der Standort des Zahlungsabwicklers nicht optimal aufeinander abgestimmt sind. In der Praxis gleicht die Behebung von Zahlungsproblemen oft einem komplexen Puzzle: Alle Datenfelder einer Zahlung müssen exakt zusammenpassen. Das erfordert mitunter eine genauere Analyse und Tests, da sich Zahlungen selten in einem einzigen Schritt optimieren lassen.
In manchen Fällen liegt das Problem im Zahlungsnetzwerk, über das die Transaktion läuft. Je nach Kontext kann es sinnvoll sein, die Zahlung über ein anderes Kartennetzwerk abzuwickeln. Unsere Zahlungsexperten haben einem unserer Fintech-Händler empfohlen, das Zahlungsvolumen aus Frankreich über das lokale Kartennetzwerk „Cartes Bancaires“ abzuwickeln. Der Händler stimmte zu, und wir setzten die entsprechende Konfiguration um. Das Ergebnis war ein Anstieg der Akzeptanzrate um 0,56 Prozentpunkte in Frankreich und um 0,06 Prozentpunkte weltweit. Das zeigt, welchen Einfluss lokales Routing auf globale Akzeptanzraten haben kann.
Dieses Prinzip gilt nicht nur in Europa. In den USA können Sie beispielsweise Transaktionen, die über Visa fehlschlagen, auf Debitkarten ohne PIN umleiten – oder umgekehrt. Zu beachten ist, dass dies nicht immer möglich ist und von der Art der Transaktion abhängt, da lokale Schemes unterschiedlichen Protokollen folgen.
Ein entscheidender Faktor für leistungsstarke Zahlungsprozesse ist die Kontrolle der Kosten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Verarbeitungskosten zu optimieren, darunter lokales Routing, Analyse von Scheme-Gebühren und der Umgang mit Fremdwährungsgebühren.
Schwankende Wechselkurse führen bei Fremdwährungskosten zu erheblicher Unsicherheit. Sie können diese Kosten durch einen vorab festgelegten Wechselkurs Ihres Zahlungsdienstleisters besser steuern – wie lange dieser gilt, hängt jedoch vom Anbieter ab.
Bei Checkout.com wird der Wechselkurs bei der Zahlungsabwicklung (Capture) festgelegt. Fragen Sie Ihren Anbieter nach Möglichkeiten, Wechselkurse im Voraus zu bestimmen, um Ihre Zahlungsstrategie besser planen zu können.
Auch Geschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor: Auf dem wettbewerbsintensiven Fintech-Markt müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Service konkurrenzfähig ist. Mit Checkout.com können Sie Geldbeträge deutlich schneller an Ihre Kunden auszahlen als über herkömmliche Wege wie Banküberweisungen. Zum Beispiel sorgen grenzüberschreitende Kartenauszahlungen (Card Payouts) dafür, dass die Beträge noch am selben Tag verfügbar sind.
Die Vielzahl an Gebühren für unterschiedliche Zahlungsarten macht es schwer, den Überblick zu bewahren. Unsere Händler profitieren von regelmäßigen Updates zu Scheme- und Interchange-Gebühren, die klar erläutern, was die Änderungen für Sie bedeuten. Allerdings gibt es in diesem Bereich zahlreiche Möglichkeiten, die Kosten zu senken.
Nicht tokenisierte Transaktionen sind häufig mit höheren Gebühren für die Zahlungsabwicklung verbunden. Es entstehen zwar Kosten für die Bereitstellung von Network-Token, jedoch können Sie von geringeren Gebühren für die Zahlungsabwicklung profitieren, wenn Sie Zahlungen per Token statt mit der PAN (Primary Account Number) übermitteln. Schemes setzen üblicherweise höhere Interchange-Gebühren an oder berechnen zusätzliche Gebühren für nicht tokenisierte Transaktionen. Da tokenisierte Zahlungen als sicherer und weniger riskant gelten, lohnt sich eine entsprechende Optimierung.
Dank unserer Branchenexpertise und unserer engen Beziehungen zu den Kartennetzwerken unterstützen wir Händler bei der Optimierung von Scheme-Fees sowie anderen Gebühren.
Hier sind drei zentrale Aspekte zu beachten:
Betrachten wir die einzelnen Punkte im Detail.
Eine leistungsstarke Zahlungsabwicklung bedeutet auch, das Betrugsrisiko zu verringern. Sorgen Sie dafür, dass Sie für Ihre internationalen Zahlungen über die bestmögliche Lösung zur Betrugsprävention verfügen, die Ihr Budget zulässt. Auf diese Weise lassen sich nachfolgende Probleme wie Kundenbeschwerden (und Chargebacks) bei Zahlungen vermeiden, die als betrügerisch eingestuft werden. Denken Sie daran: Für Zahlungen, bei denen Sie nicht nachweisen können, dass der Kunde bzw. die Kundin die Authentifizierung durchgeführt hat, haften Sie für den finanziellen Verlust.
In den Jahren vor der Pandemie ist die Zahl der Identitätsbetrugsfälle stark angestiegen. Im Jahr 2024 war mehr als jeder dritte Online-Händler von Identitätsdiebstahl betroffen. Uns ist bewusst, dass der Einsatz von KI für Deepfakes und Identitätsbetrug sowohl Kunden als auch Unternehmen Sorgen bereitet. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie Ihre Abläufe zur Kundenregistrierung sorgfältig prüfen und mögliche Schwachstellen in Ihrer Betrugsabwehr analysieren.
So schnell wie Cyberkriminelle neue Methoden entwickeln, um die Software zur Identitätsprüfung zu überlisten, entstehen auch bei Technologieunternehmen neue Lösungen, um sie zu bekämpfen. Die moderne Identitätsprüfung kann erkennen, ob es sich um eine echte Person handelt („Liveness“), und so zwischen echten Kunden, gefälschten Identitäten und Deepfakes unterscheiden.
Auf Basis dieser Sicherheitsmaßnahmen können Sie auch das Kundenerlebnis verbessern, indem Sie die Kundenperspektive in den Mittelpunkt stellen. Unterbrechungen im Zahlungsvorgang können dazu führen, dass Kunden den Kauf abbrechen und das Interesse verlieren. Deshalb ist es wichtig, falsche Ablehnungen (false declines) durch eine präzise Filterung von Betrugsfällen zu reduzieren.
Eine weitere Möglichkeit zur Minimierung von Zahlungsunterbrechungen ist das Routing von Zahlungen über die Transaktionsrisikoanalyse (Transaction Risk Analysis, TRA). Das kann entweder durch den Acquirer oder den Issuer erfolgen. Dabei können als risikoarm eingestufte Zahlungen ohne zusätzliche Authentifizierung verarbeitet werden. In Europa gelten für elektronische Zahlungen entsprechende Authentifizierungsanforderungen.
Bei Checkout.com behalten unsere Zahlungsexperten genau im Blick, welcher Anteil der Transaktionen für TRA geeignet ist. Wir passen ihn an Ihre spezifischen Geschäftsziele an und überprüfen Ihre Betrugsstrategie regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie weiterhin effektiv ist.
In anderen Ländern können Sie die Genauigkeit der Betrugsfilterung verbessern, indem Sie Zahlungsmethoden fördern, die als sicherer gelten, wie Apple Pay. Solche mobilen Zahlungsmethoden gelten als authentifiziert, da sie biometrische Verfahren nutzen.
Darüber hinaus hilft es, zusätzliche Daten an den Zahlungsabwickler zu übermitteln, um die Rechtmäßigkeit der Transaktion zu bestätigen. Beispielsweise können Gerätedaten und die IP-Adresse einer digitalen Zahlung zur Unterstützung der Autorisierung beitragen und zusätzliche Authentifizierungsschritte vermeiden.
Neben der Kostenoptimierung sollten Sie auch Ihre Prozesse weiterentwickeln, um bessere Ergebnisse zu erzielen. So lassen sich Wachstumsbarrieren wie fragmentierte Produkte und Systeme überwinden. Insbesondere im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr kann es sonst schwierig sein, Zahlungsströme zu koordinieren und bei schnellem Wachstum reibungslose Abläufe zu gewährleisten.
Einer der spannendsten Innovationsbereiche in der Fintech-Branche ist die Möglichkeit, ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Programm für Card Issuing zu starten. Damit können Sie Ihre Prozesse effizienter gestalten und neue Geschäftsstrategien vor der Konkurrenz erschließen. Sie können die Bindung Ihrer Kunden, Partner und Mitarbeitenden stärken, indem Sie benutzerfreundliche Zahlungsprodukte anbieten, die direkt in Ihre Plattform integriert sind. Wir unterstützen beispielsweise Lieferdienste dabei, ihren Kurieren Karten zur Verfügung zu stellen, damit sie schneller auf ihre verdienten Einnahmen zugreifen können als über herkömmliche Bankauszahlungen.
Hier sind einige Beispiele für innovative Lösungen im Bereich Fund Management:
Das ist nur die Spitze des Eisbergs: Der Issuing-Bereich entwickelt sich rasant weiter. Zwischen 2014 und 2024 ist die Zahl der Fintech-Unternehmen weltweit um 185 % gestiegen. Die meisten befinden sich in Europa und Nordamerika, wo der Markt für Zahlungsdienstleistungen bereits weit fortgeschritten ist.
Zur Finanzierung Ihrer Karten können Sie Mittel aus Ihrem Acquiring verwenden. Das ist oft effizienter, als die Mittel zunächst auf Ihr Geschäftskonto auszuzahlen und sie anschließend wieder auf Ihre Issuing-Plattform zu übertragen. Eine schnelle Verfügbarkeit Ihrer Mittel hilft Ihnen, die Nutzernachfrage in Spitzenzeiten zu decken. Zudem kann es die Eintrittsbarrieren in einen komplexen Markt senken, so wie es bei ACE Union der Fall war.
Schnell wachsende Unternehmen benötigen eine schnelle Zahlungsabwicklung. Wenn Ihr aktueller Payment Service Provider (PSP) hier nicht schnell genug ist, sollten Sie Alternativen prüfen. Der richtige PSP kann Ihnen dabei helfen, mögliche Verzögerungen bei der Abwicklung über Kartensysteme zu minimieren und sicherzustellen, dass Sie bei Bedarf auf Betriebskapital zugreifen können.
Dank unserer langjährigen Erfahrung mit Fintech-Unternehmen können wir Sie gezielt dabei unterstützen, Ihre Zahlungsperformance zu verbessern. Wenn wir für ein Fintech eine Möglichkeit finden, die Autorisierungsraten zu erhöhen, lässt sich dieser Ansatz in der Regel anpassen und auf andere Händler übertragen. So profitieren alle Beteiligten in unserem Netzwerk von der Expertise unserer Technical-Account-Manager, Ingenieure und Payment-Analytics-Spezialisten.
Vereinfachen Sie Ihre Zahlungsprozesse, indem Sie alles über eine Plattform steuern: Mit Checkout.com optimieren Sie Akzeptanzraten, tauschen Fremdwährungen um, verwalten Auszahlungen und starten Ihr eigenes Kartenprogramm. Unsere Payment-Engineers und Account-Manager arbeiten eng mit Ihnen zusammen, um Ihre Zahlungsstrategie weiterzuentwickeln. Nutzen Sie innovative Optionen für Kartenprogramme und Lösungen für den effizienten Umgang mit Ihren Mitteln. Wenn sich eine Möglichkeit bietet, das Kundenerlebnis zu verbessern, unterstützen wir Sie dabei.